IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG - Unterstützung der Welthungerhilfe: "Hilfe für Sodo"

Thoene_Woehlke3_Sodo_klein

Unternehmen: IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG

  • Jahresumsatz in Deutschland (in Euro):    
    -
  • Mitarbeiter in Deutschland:   
    -

Maßnahme: Unterstützung der Welthungerhilfe: „Hilfe für Sodo“ 

  • Ziel:
    Mit der Unterstützung des äthiopischen Millenniumsdorfes der Welthungerhilfe Sodo setzt sich IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG gegen Hunger, Armut und Krankheiten ein. Besonderes Ziel ist die Förderung der Bildung durch die Unterstützung der Dorfschule.          
  • Beschreibung der Maßnahme:
    BUDNI ist Mitglied des „Hamburger Freundeskreises der Welthungerhilfe“. In diesem Rahmen unterstützt das Unternehmen seit dem Jahr 2007 mit seinen Kunden durch Spendenaktionen das äthiopische Dorf Sodo, ein so genanntes Millenniumsdorf der Welthungerhilfe. Bislang konnten der Welthungerhilfe Spenden in Höhe von mehr als 150.000 Euro zur Verfügung gestellt werden.

    Mittlerweile wurden folgende Projekte finanziert:

    Mit einer Einrichtung, um Trainings für Bauern durchzuführen, einem Gesundheitsamt, einer Gemeindeverwaltung (noch im Bau), einer Getreidebank – wo Getreide gelagert wird, bis ein höherer Verkaufspreis erzielt werden kann – und einer sanierten Schule wurde ein neues Dorfzentrum errichtet. Hinzu kommt das 2008 eingeweihte Versammlungshaus, welches „BUDNI-Halle“ genannt wird.

    Im Kampf gegen den Hunger sind robuste Getreidesorten und widerstandsfähiges Saatgut ein entscheidender Beitrag. Darum wurden entsprechende Weizen- bzw. Kichererbsensorten und Triticale – eine Kreuzung aus Roggen und Weizen – in den Landbau eingeführt. Die so genannte „falsche Banane“ (Enset) soll die Ernährung der Bewohner auch in Dürrephasen sichern. Auch die eingeführten Borena-Rinder stießen auf unerwartet großen Erfolg, wie die große Bereitschaft zeigt, mit der die Bauern die Anzahlungen bzw. Rückzahlungen von Krediten leisten.

    Die Heilpflanze Artemisia enthält Wirkstoffe, die gegen Malaria und AIDS eingesetzt werden. Ihr Anbau wird ebenfalls durch das Projekt gefördert. Seit dem Jahr 2007 ist die Malaria-Krankheitsquote in Sodo von 17,7 auf 4,9 Prozent gesunken.

  • Dauer der Umsetzung: 
    Da die Unterstützung verbunden ist mit der „Millenniumsdorf-Initiative“ der Welthungerhilfe (http://www.welthungerhilfe.de/millenniumsdoerfer.html), ist ein Ende noch nicht abzusehen. 
  • Kosten:  
    Die entstehenden Kosten resultieren aus dem Werbe- und Kommunikationsaufwand für die Spendenaktionen (nicht genau zu beziffern) und eigenen Spenden von BUDNI im Rahmen der Aktionen (ca. 55.000 Euro).
  • Erfahrungen, die bei der Umsetzung gemacht wurden:  
    Die Kunden nehmen das Thema an und sind bereit, BUDNI und die Welthungerhilfe bei ihrem Engagement durch Spenden zu unterstützen. Das Konzept der Hilfe (Hilfe zur Selbsthilfe, Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort) und die Vertrauenswürdigkeit der Welthungerhilfe (DZI-Spendensiegel) tragen dazu sicherlich bei.
  • Weitere Informationen:
    http://www.budni.de/gutes-tun/soziales/hilfe-fuer-sodo/
    http://www.welthungerhilfe.de/aethiopien-sodo-millenniumsdorf.html
    http://unterstuetzer.welthungerhilfe.de/freundeskreis-hamburg/sodo-ein-dorf-in-athiopien/
      

Kontakt:

  • Ansprechpartner:
    Mathias Collin (Mitarbeiter Bereich Kommunikation und Unternehmerische Verantwortung)  
  • Adresse:
    Wandsbeker Königstraße 62, 22041 Hamburg
  • E-Mail:
    mathias.collin@budni.de
  • Stand:
    Januar 2011